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Gute Aussichten für Hitachi Mini Baggera

Für die Entwicklung der neuen Zaxis-Modelle haben die Hitachi-Ingenieure unter Nutzung ihres umfangreichen technischen Know-how zahlreiche Kundenrückmeldungen intensiv ausgewertet. Der ZX16-3 und ZX18-3 sind mit Kabine oder Schutzdach erhältlich und eignen sich für leichte Arbeiten auf beengtem Raum wie zum Beispiel zur Verlegung von Versorgungsanschlüssen, im Garten- und Landschaftsbau sowie für allgemeine Erdarbeiten. Sie bieten zudem Leistung, ultimativen Komfort und den Vorteil geringerer Betriebskosten.

„Bei der Entwicklung jedes Hitachi-Minibaggers können wir auf unsere langjährige Erfahrung mit Großmaschinen zurückgreifen und denken daher besonders an Langlebigkeit, Wartungsfreundlichkeit und Fahrerkomfort“, so Joep van den Maagdenberg, Product Sales Manager Compact Line (EMEA). „Der ZX16-3 und der ZX18-3 bilden da keine Ausnahme. Diese neuen Zaxis-Modelle wurden bereits ausgiebig an zahlreichen unterschiedlichen Einsatzorten getestet. Wir sind daher überzeugt, dass die höhere Leistung dieser Maschinen sowohl bei neuen und bestehenden Eigentümern von Hitachi-Fahrzeugen als auch bei Mietkunden gut ankommen wird.“

Nach der erfolgreichen Einführung des ZX14-3 im Jahr 2008 bringt Hitachi Construction Machinery (Europe) NV (HCME) zwei weitere neue Modelle auf den Markt, um seine Minibagger-Reihe zu verstärken. Der japanische Hersteller ist seit zwei Jahrzehnten führend auf dem Minibagger-Markt und mit der Einführung des ZX16-3 und ZX18-3 unterstreicht Hitachi sein Engagement in diesem wichtigen Sektor der Bauwirtschaft.

Mehr Leistung

Die Hitachi ZX16-3 und ZX18-3 sind mit kraftvollen und wirtschaftlichen Drei-Zylinder-Motoren (10,7 kW) ausgestattet, die für deutlich mehr Leistung sorgen. Dank ihres guten Verhältnisses zwischen Leistung und Gewicht lassen sie sich schneller beschleunigen und ruhiger bewegen als ihre Vorgängermodelle (ZX16 und ZX18).

Die neuen Zaxis-Minis verfügen zudem über eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit, lassen sich präziser steuern und haben 18 Prozent mehr Grabkraft als ihre Vorgänger. Der ZX18-3 hat ein langlebigeres Planierschild und eine verstellbare Spurbreite für mehr Stabilität.

Dank Leichtbauweise und einem Betriebsgewicht von nur 1.600 kg bzw. 1.770 kg lassen sich der ZX16-3 und der ZX18-3 problemlos auf Anhängern transportieren, die mit einem normalen EU-Führerschein bewegt werden dürfen. Die Maschinen sind somit ideal für den Transport auf engen Wegen und reduzieren die Logistikkosten.

Komfort und Sicherheit in Perfektion

Beim ZX16-3 und ZX18-3 hat Hitachi natürlich auch an Komfort und an Sicherheit gedacht. Die weit öffnende Tür ermöglicht dem Fahrer einen bequemen Zugang zur geräumigen Kabine. Die Schutzdachversionen sorgen durch den bequemen tiefen Einstieg für die problemlose Erreichbarkeit der Bedienelemente von allen Seiten der Maschine.

Der voll verstellbare, gefederte Fahrersitz absorbiert Vibrationen während des Betriebs, wodurch der Fahrer weniger schnell ermüdet. Darüber hinaus sind die Bedienelemente in der Kabine ergonomisch geformt und der Geschwindigkeitswahlhebel wurde zur Erhöhung des Komforts und aus praktischen Gründen oben auf dem Planierschildhebel angeordnet.

Sämtliche Minibagger ZX16-3 und ZX18-3 können mit einer optionalen Diebstahlsicherung ausgerüstet werden, bei der die Eingabe eines Codes erforderlich ist, um unerlaubten Betrieb und Vandalismus zu verhindern. Weitere wichtige Merkmale sind die Motorstart-Sicherheitsschaltung und der Motor-Notschalter, die unbeabsichtigte Bewegungen verhindern. Durch die Aufhängung des vertikalen Schwenklagerfußes in einem einzelnen Bolzen werden Reibung, Verschleiß und Verformung minimiert.

Verringerte Betriebskosten

Der Einsatz äußerst langlebiger Komponenten verringert die Betriebskosten der beiden Hitachi Minibaggermodelle ZX16-3 und ZX18-3. Der D-förmige Rahmen sorgt für eine zusätzliche Verstärkung und verhindert Beschädigungen beim Kontakt mit Hindernissen. Der Ausleger ist durch eine solide gerippte Zylinderabdeckung verstärkt, die für einen besseren Schutz der Zylinderstange sorgt. Als weitere Schutzvorrichtung ragt zudem das Gegengewicht über beide Seiten des Baggers hinaus.

Bei den Gummiketten kommt zur Erhöhung der Einsatzdauer ein neues Profil zum Einsatz. Die Anordnung der enggliedrigen Gummiraupe wurde für mehr Stabilität verbessert und sorgt gleichzeitig für eine deutliche Reduzierung der während der Arbeit entstehenden Vibrationen.

Bei geöffneter Motorhaube sind Komponenten wie die Kraftstoff- und Ölfilter leicht zugänglich. Dies ermöglicht eine schnelle Wartung und Kontrolle und reduziert die Stillstandzeiten sowie Wartungskosten. Die seitlichen Blechhauben sind einfach abzunehmen und zu reparieren.

Das leicht entnehmbare Staubschutznetz schützt zudem den Kühler und den Wasserkühler vor dem Eindringen von Fremdkörpern, die Schäden an den internen Komponenten der Maschine verursachen können. Damit werden unnötige Stillstandzeiten vermieden. Zusätzlich verfügen die beiden Modelle über einen großen 22-Liter-Kraftstofftank. Dies ermöglicht ein unterbrechungsfreies Arbeiten und trägt damit zur Steigerung der Produktivität bei.

Technische DatenZX16-3ZX18-3
Motornennleistung (kW) 10,7 10,7
Betriebsgewicht (kg) 1600 1770
Tieflöffel (ISO gehäuft) 0,02-0,05 m³ 0,02-0,05 m³

Quelle: www.Bagger.de
CASE WX 210 Industrie im Materialumschlag

Am 13.Januar dieses Jahres hat ein neuer CASE WX210 in der Industrieversion auf dem Holzplatz der Pfleiderer Industrie GmbH in Gütersloh seinen Dienst angetreten und löst damit einen betagten aber noch durchaus rüstigen Kollegen vom Typ 1188 ab, der bereits seit 1996 ohne nennenswerte Unterbrechungen im Einsatz ist. Der CASE 1188 hat es in über 11 Jahren Dauereinsatz im Schichtbetrieb auf insgesamt 35.700 Betriebsstunden gebracht und zeigte dabei hervorragende Nehmerqualitäten. Die außergewöhnliche Zuverlässigkeit des 1188 und die guten Erfahrungen im Handling waren dann auch der Grund, dass man sich bei der Erneuerung des Geräteparks in Gütersloh wieder für eine Industriemaschine von CASE entschied.


Bagger für MaterialumschlagDie Pfleiderer Industrie GmbH in Gütersloh gehört zur international tätigen Pfleiderer AG, die weltweit zu den drei führenden Produzenten von Holzwerkstoffen, Oberflächenveredelungen und Laminatfußböden zählt und in Nordamerika, West- und Osteuropa über 6000 Mitarbeiter an 22 Standorten beschäftigt. Im Werk 2 in Gütersloh werden jährlich rund 543.000 m³ Rohspanplatten gefertigt.

Die Erwartungshaltung bei der Auslieferung des neuen Umschlaggerätes vom Typ WX210 durch die Firma Schrooten Baumaschinen aus Bad Salzuflen war angesichts der Laufleistung seines Vorgängers entsprechend hoch. Wie Herbert Doppmeier, ein Verantwortlicher des Holzplatzes berichtet, ist man bei Pfleiderer mit dem Einstand des neuen Gerätes aber sehr zufrieden. Seit der Inbetriebnahme läuft die Maschine zuverlässig 6 Tage in der Woche im Zweischicht-Betrieb und versorgt den Vorbrecher der Holzmühle kontinuierlich mit Alt-Paletten, Kappholz und Holzresten. Dabei kommt die Maschine auf eine durchschnittliche Ladeleistung von rund 700 Tonnen Trockenmaterial, was in etwa 3.500 - 4.000 m3 Material entspricht.

Obwohl die Reichhöhe der neuen Maschine mit 13 m rund 2 m geringer ausfällt als bei ihrem Vorgänger, sieht Herbert Doppmeier hier keinerlei Einbußen in der Funktionalität. Mit der hydraulisch stufenlos auf eine maximale Höhe von 5,60 m hochfahrbaren Kabine lässt sich der Aufgabetrichter des Vorbrechers mühelos und noch besser als beim Vorgängermodell einsehen. Dabei erleichtert der gekröpfte Industrie-Stiel mit immerhin 5,20 m Länge ein problemloses und punktgenaues Positionieren des Schalengreifers. Mit der etwas kürzeren Ausrüstung ist dabei die zügige Bewegung auf dem Holzplatz erheblich leichter.

Bagger Case WX 210
Maschinenführer Hans Blotschinski sieht vor allem eine deutliche Arbeitserleichterung durch die hydraulisch hochfahrbare Kabine, da der Vorbrecher und die Zerkleinerungsanlage während des Arbeitsablaufes immer wieder einmal inspiziert und der Metallabscheider bei Verunreinigungen nach einer visuellen Kontrolle manuell freigeschaltet werden muss.

Bei der starren Kabinenerhöhung des 1188 bedeutete das regelmäßige Kletterpartien, während nun ein kurzes Absenken der Kabine reicht, um wieder Ausstiegshöhe zu erreichen. "Das ist wie Fahrstuhl fahren" meint Hans Blotschinski dazu, sichtlich zufrieden mit dem Komfort der größeren, topp ausgestatten Kabine.
Bei der Wahl des Unterwagens ging man bei der erwarteten Dauerbelastung ganz auf 'Nummer Sicher' und entschied sich für eine 2,75 m breite Industrieversion mit Vierfach-Abstützung, wie sie auch beim leistungsstärkeren WX240 verbaut wird. Mit einem schwereren Kontergewicht wurde das Einsatzgewicht des WX210 auf runde 26 Tonnen erhöht. Damit ist auch bei schnellen Arbeitsspielen ein absolut sicherer Stand gewährleistet.

Durch den längeren Unterwagen und die tiefere Lage des Schwerpunktes wird dabei auch beim schnellen Vor- und Zurückbewegen der Ausrüstung jedes Aufschaukeln der Maschine vermieden. Zu den erheblich weicheren und präziseren Arbeitsbewegungen trägt natürlich auch das intelligente Regel- und Steuersystem der drei Hydraulikpumpen bei, das stets konstante Leistung bei 100%iger Auslastung der Motorleistung garantiert und eine Überlastung der Komponenten zuverlässig verhindert.


Bagger Case WX 240

Insgesamt ist der neue WX210 also bestens ausgerüstet, den Ausdauer-Rekord seines Vorgängers zu schlagen. Da sich Herbert Doppmeier aber nur schwer von dem immer noch rüstigen Vorgänger trennen kann und sich daher entschlossen hat, den 1188 mit einem Holzgreifer auszurüsten um ihn als Reservemaschine für Ladearbeiten vorzuhalten, wird das Rennen wohl noch eine Weile offen bleiben.

Quelle: wwwBagger.de


R 9800 Mining-Bagger

Neuer 800-Tonnen Mining-Bagger
Auf der MINExpo 2008 in Las Vegas kündigte Liebherr den R 9800 Mining-Bagger an. Mit geschätzten 800 Tonnen Einsatzgewicht bietet der R 9800 eine nominale Schaufelkapazität von 38 bis 42 m⊃3; bei einer Materialdichte von 1,8 t/m⊃3;. Dieses neue Flaggschiff des Sortiments an Mining-Baggern von Liebherr erzielt Schaufelladungen von 75 Tonnen in beiden Ausführungen, sowohl in Tieflöffel- als auch in Schaufelausführung.


Liebherr stellt zwei Motorenoptionen für die Maschine bereit, zwei Cummins QSK 60 mit einer installierten Leistung von jeweils 1492 kW / 2000 PS oder zwei MTU 12V4000 mit einer installierten Leistung von 1425 kW / 1910 PS.
Während die Grabkurve und die Löffelweite des Tieflöffelbaggers dem früheren Flaggschiff von Liebherr, dem R 996 gleichen, bietet der R 9800 in Tieflöffelausführung eine Ausbruchkraft von 1840 kN mit einer Grabkraft von 1750 kN. In der Schaufelausführung erreicht die Maschine ebenerdig eine Vorschubkraft von 2980 kN und eine Ausbruchkraft von 2350 kN. Diese Werte garantieren hervorragende Grabfähigkeiten sogar unter den härtesten Bergbaubedingungen.
Die ersten Einheiten des neuen Flaggschiffs befinden sich derzeit in den letzten Testphasen im Werk und die erste Maschine wird bald in Australien in Betrieb genommen.

Quelle: wwwBagger.de


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